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Tags im Museum
lilly-charlotte, Samstag, 30. Dezember 2006, 19:03
Wer wie ich in der Stadt der Aufsichtsrat-Affären aufgrund von Zugausfällen oder anderer Widrigkeiten Zeit niederringen muss, der besuche doch die aktuelle Ausstellung im dortigen Kunstmusem .
Die Portraits und Fotografien von Lee Miller haben in all ihren Facetten und der Verschiedenartigkeit auch abseits des berühmten Badewannen-Bildes eine meist arrangierte, aber faszinierende Klarheit.
Man steht dort und versinkt in Gesichtern, die es schon lange nicht mehr gibt und es dennoch schaffen, zu berühren.
Im Zusammenspiel mit dem zu Neige gehenden Jahr greift beim Anblick dieser schwarz-weißen Bilder die Melancholie sacht nach einem, erinnert an die vorbeijagende Zeit, das Damals, das Heute, die Möglichkeit eines nicht vorhandenen Happy Ends.
Dann verlässt man die Ausstellungssäale und das Gefühl hebt sich, zerstreut sich beim Verlassen der Stille.
Zurück bleibt der Eindruck einer bemerkenswerten fotografischen Arbeit .
Die Portraits und Fotografien von Lee Miller haben in all ihren Facetten und der Verschiedenartigkeit auch abseits des berühmten Badewannen-Bildes eine meist arrangierte, aber faszinierende Klarheit.
Man steht dort und versinkt in Gesichtern, die es schon lange nicht mehr gibt und es dennoch schaffen, zu berühren.
Im Zusammenspiel mit dem zu Neige gehenden Jahr greift beim Anblick dieser schwarz-weißen Bilder die Melancholie sacht nach einem, erinnert an die vorbeijagende Zeit, das Damals, das Heute, die Möglichkeit eines nicht vorhandenen Happy Ends.
Dann verlässt man die Ausstellungssäale und das Gefühl hebt sich, zerstreut sich beim Verlassen der Stille.
Zurück bleibt der Eindruck einer bemerkenswerten fotografischen Arbeit .
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Here we go again
lilly-charlotte, Donnerstag, 28. Dezember 2006, 15:53
Dann also mal weiter im Text.
Zurückliegend ein wundervoll ruhiges Weihnachten, dieses Jahr in eher minimalistischer Ausführung. Anders, ungewohnt, stressig im Vorfeld, aber trotzdem schön. Vor allem ohne aufreibende familiäre Beteiligung.
Ein sehr Prosecco-lastiger Geburtstag, aber was soll´s, man wird nur einmal 30. Und das fühlt sich bis jetzt sehr gut an.
Und jetzt also noch die letzten Tage des Jahres. Sollte machbar sein.
Zurückliegend ein wundervoll ruhiges Weihnachten, dieses Jahr in eher minimalistischer Ausführung. Anders, ungewohnt, stressig im Vorfeld, aber trotzdem schön. Vor allem ohne aufreibende familiäre Beteiligung.
Ein sehr Prosecco-lastiger Geburtstag, aber was soll´s, man wird nur einmal 30. Und das fühlt sich bis jetzt sehr gut an.
Und jetzt also noch die letzten Tage des Jahres. Sollte machbar sein.
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Kindersicht
lilly-charlotte, Sonntag, 17. Dezember 2006, 20:29
Wenn man mit Kind fernschaut, sollte man eben doch überdenken, was man sagt.
Also merken: Läßt man beim Anblick einer wohlproportionierten Blondine den Satz "Oh, das scheint aber operiert zu sein" fallen , braucht man auf die kindlich-empörte Frage "Wieso? Die sieht doch gar nicht krank aus?!" auch eine Erklärung.
Also merken: Läßt man beim Anblick einer wohlproportionierten Blondine den Satz "Oh, das scheint aber operiert zu sein" fallen , braucht man auf die kindlich-empörte Frage "Wieso? Die sieht doch gar nicht krank aus?!" auch eine Erklärung.
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