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lilly-charlotte, Donnerstag, 15. Februar 2007, 10:12
Computerzeugs die Zweite:
Wie werde ich die Newsletter eines Versenders los, die ich schon x-mal abbestellt habe? Und die ich vor allem nie abonniert habe?
Also, liebes Portal "mit der Frau im Mittelpunkt", lese und staune: Frauen (inbesondere ich) sind nicht grundsätzlich am Kochrezept des Tages oder an belanglosesten Celebrity-News interessiert. Sie sind auch nicht grundsätzlich so blond, dass sie vergessen, welche Newsletter sie abonniert haben und welche nicht. Und nicht alle glauben, dass einfach irgendwas mit der Technik nicht stimmt, wenn man den "enregister"-Button regelmäßig ohne nennenswerte Resultate drückt.
Dieser halbgare Sp*m nervt noch mehr als der herkömmliche.
Wie werde ich die Newsletter eines Versenders los, die ich schon x-mal abbestellt habe? Und die ich vor allem nie abonniert habe?
Also, liebes Portal "mit der Frau im Mittelpunkt", lese und staune: Frauen (inbesondere ich) sind nicht grundsätzlich am Kochrezept des Tages oder an belanglosesten Celebrity-News interessiert. Sie sind auch nicht grundsätzlich so blond, dass sie vergessen, welche Newsletter sie abonniert haben und welche nicht. Und nicht alle glauben, dass einfach irgendwas mit der Technik nicht stimmt, wenn man den "enregister"-Button regelmäßig ohne nennenswerte Resultate drückt.
Dieser halbgare Sp*m nervt noch mehr als der herkömmliche.
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Computerzeugs und so
lilly-charlotte, Mittwoch, 14. Februar 2007, 21:48
Beim telefonieren mit einem echten Nerd tun sich Parallelwelten auf. Ich hatte lange nicht mehr das Gefühl, so wenig zu wissen. Irre.
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wake me up when february ends
lilly-charlotte, Dienstag, 13. Februar 2007, 13:44
Ich sehe Dir nach, wie Du in den noch dösenden Tag gehst und denke, dass ich den Februar von allen Monaten am wenigsten mag.
Es ist keine leidenschaftliche Abneigung, eher ein stiller Überdruss. Er ist farblos, der Februar, ein blässliches Grau, das vor den Fenstern wabert, mal heller, mal dunkler, irgendwann gegen Abend in Anthrazit übergehend. Das Leben plätschert, zusammen mit dem Regen. Es gibt ihn eben, den Februar, aber ich muss ihn nicht mögen.
Du bist meinem Blickfeld entschwunden, der Nebel hat dich geschluckt und ich setze mich mit meinem Tee an den Schreibtisch, an Juni denkend.
Es ist keine leidenschaftliche Abneigung, eher ein stiller Überdruss. Er ist farblos, der Februar, ein blässliches Grau, das vor den Fenstern wabert, mal heller, mal dunkler, irgendwann gegen Abend in Anthrazit übergehend. Das Leben plätschert, zusammen mit dem Regen. Es gibt ihn eben, den Februar, aber ich muss ihn nicht mögen.
Du bist meinem Blickfeld entschwunden, der Nebel hat dich geschluckt und ich setze mich mit meinem Tee an den Schreibtisch, an Juni denkend.
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